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Elisabeths Sohn hat 1545 die Regierung übernommen, wendet sich dem katholischen Glauben zu und versucht, die Werke seiner Mutter zu zerstören. Nicht einmal vor einer Inhaftierung von Corvinus und Unterstützern schreckt er zurück.
Dennoch haben manche von Elisabeths Ideen und Reformen auch heute noch Gültigkeit.